Kontakt

KoKi - Netzwerk Frühe Kindheit
Thomas Funke
1. Stock, Zimmer 10 
Klosterstr. 23
95028 Hof

  +49 (0)9281 815 1271
 +49 (0)9281 815 1299 
  thomas.funke@stadt-hof.de  
Icon Internet  www.hof.de

 

Öffnungszeiten

Montag - Freitag 8 - 11:45 Uhr
Montag und Donnerstag 14 - 16 Uhr
sowie nach Vereinbarung

 

Flyer

Mit unserem KoKi-Flyer stelllen wir Ihnen unsere Arbeit mit wenigen Worten vor. Bei Fragen und Wünschen nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf.

Download PDF-Dokument Flyer als Download

 

Kooperationsleitfaden

Zusammenarbeit im Netzwerk Frühe Kindheit Stadt und Landkreis Hof

Prävention statt Rehabilitation Die KoKi-Stelle ist mit Frühen Hilfen präventiv tätig. Das heißt Familien, die bereits einen geringen Hilfebedarf haben sollen sich an uns wenden, so dass man frühzeitig tätigen werden kann, um diese Familien zu unterstützen und sie in ihrem Erziehungsverhalten zu bestärken.

Kooperationsleitfaden für die Netzwerkpartner der Koordinierenden Kinderschutzstelle

Eine wesentliche Hauptaufgabe des Netzwerkes ist es, Unterstützungsmöglichkeiten  für Schwangere und Eltern oder Alleinerziehende von kleinen Kindern aufzuzeigen und eine Vernetzung der Netzwerkpartner zu erreichen. Notwendig dabei ist, die Betroffenen möglichst früh zu erreichen. Dabei ist wichtig, dass die Fachkräfte fähig sind, gefährdete Personen zu erkennen und deren Hilfebedarf einzuschätzen. Die Fachkraft muss dabei auch einschätzen können, welcher Unterstützungsbedarf vorhanden und welche Hilfe gewinnbringend ist. Der Kooperationsleitfaden und der dazu erstellte Anhang sind hier als unterstützende Instrumente gemeinsam von den Netzwerkpartnern im Rahmen des Runden Tisches Netzwerk Frühe Kindheit erstellt worden.

 

Einschätzung und Weitervermittlung von Hilfen

Beim Verfahren der Einschätzung und Weitervermittlung von Hilfen soll der Kooperationsleitfaden mit Anhang eine Grundlage sein, die der Fachkraft Verfahrenssicherheit gibt. Der Kooperationsleitfaden ist bewusst Berufsgruppenneutral gehalten, da mit dem neuen Bundeskinderschutzgesetz und dem Gesetz zur zur Kooperation und Information im Kinderschutz (KKG) zahlreiche Berufsgruppen verpflichtet sind, gewichtige Anhaltspunkte für eine Misshandlung, Vernachlässigung oder einen sexuellen Missbrauch eines Kindes oder Jugendlichen, die ihnen im Rahmen ihrer Berufsausübung bekannt werden, unter Übermittlung der erforderlichen personenbezogenen Daten unverzüglich dem Jugendamt mitzuteilen haben.