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KoKi - Netzwerk Frühe Kindheit
Thomas Funke
1. Stock, Zimmer 10 
Klosterstr. 23
95028 Hof

  +49 (0)9281 815 1271
 +49 (0)9281 815 1299 
  thomas.funke@stadt-hof.de  
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Öffnungszeiten

Montag - Freitag 8:00 - 11:45 Uhr
Montag und Donnerstag 14 - 16 Uhr
sowie nach Vereinbarung

 

Flyer

Mit unserem KoKi-Flyer stelllen wir Ihnen unsere Arbeit mit wenigen Worten vor. Bei Fragen und Wünschen nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf.

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Kinderschutz

Erstinformationen zum Kinderschutz

Kinder haben ein Recht darauf, geborgen und gesund aufzuwachsen.

Es ist Auftrag des Jugendamts, das Wohl von Kindern und Jugendlichen zu schützen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehen allen Hinweisen nach, wenn ein Kind in Gefahr sein könnte. Sie suchen den Kontakt zu der betroffenen Familie, um gemeinsam mit ihr Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln. Dabei arbeiten sie eng mit anderen Institutionen zusammen, zum Beispiel mit Kindertagesstätten, Schulen, Ärzten und der Polizei.

Sie haben Fragen oder Hinweise zum Kinderschutz?

Der Themenbereich Kinderschutz ist ein zentrales Anliegen der Jugendämter. Auf den nachfolgenden Seiten haben wir Informationen für unterschiedliche Zielgruppen

zusammengefasst und aufbereitet.

Beobachten Sie Gewalt gegenüber Kindern und Jugendlichen, ergeben sich für Sie direkte oder indirekte Hinweise auf eine Kindeswohlgefährdung, so stehen Ihnen folgende Ansprechpartner zur Verfügung:

Bei akuter Gefahr informieren Sie bitte zunächst die Polizei.

Was geht mich das an ? Was kann ich tun? Wie kann ich helfen?

Kinderschutz geht alle an! Kinder und Jugendliche in ihrer Not sind auf Ihre Hilfe und die Unterstützung Erwachsener angewiesen. Dabei ist es nebensächlich ob Sie als Familienangehöriger, Nachbar, Erzieher/in im Kindergarten und Hort, Lehrer/in, Arzt oder als zufällige/r Beobachter/in entsprechende Wahrnehmungen machen.

Kinder und Jugendliche verarbeiten die Erfahrung von Gewalt auf ihre eigene Art. So, dass sie Hinweise für ihr Schicksal und ihre Not geben. Diese Hinweise und Signale sind aber selten eindeutig. Darum sind sie leicht zu übersehen. Umgekehrt gibt es Signale, die wir fälschlicherweise mit Gewalt in Verbindung bringen könnten. Dennoch müssen wir auf Hinweise und Signale achten, um betroffenen Kindern und Jugendlichen helfen zu können.

Beratung und Begleitung zur Risikoeinschätzung erhalten Sie direkt beim Jugendamt.

Wenn Sie unsicher bei der Situationseinschätzung sind, können Sie sich beim Jugendamt zunächst auch anonym beraten lassen. Die Kontaktdaten finden Sie hier.

Akute Gefährdung von Kindern und Jugendlichen oder Häusliche Gewalt

Beobachten Sie akute Gewalt gegenüber Kindern und Jugendlichen oder Häusliche Gewalt zwischen Erwachsenen, informieren Sie direkt die Polizei. Nur so kann akute Gewalt gestoppt werden!

Ist ein weiteres Eingreifen durch das Jugendamt notwendig, informiert die Polizei den Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) im Jugendamt.